Smart Home Busters Folge 15 Smart Home in Japan? Elektrik im Urlaub
25 Minuten Podcast: Torben Ledermann erzählt Tobias Haack von seiner Japan-Reise und davon, was ihm als Elektriker dort aufgefallen ist. Eckige Dosen, wackelige Steckdosen, eine wilde Verteilung und keine smarte Unterkunft.
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Inhalt: Kurz gesagt · Themen · Das Wichtigste · FAQ
„Und wahrscheinlich auch viele dabei, die dieses Bild haben, dass wir ja auch im Podcast probieren, ein bisschen aufzuräumen: Es ist super kompliziert, sauteuer und man braucht es nicht.“
Tobias Haack, Elektromeister, im Video
Themen dieser Folge
Laut Videobeschreibung:
- Elektroinstallationen in Japan
- Wie smart sind Hotels weltweit wirklich?
- Steckdosen und Installationsstandards im Vergleich
- Warum deutsche Elektroinstallationen gar nicht so schlecht sind
- Smart Home im SAT.1 Frühstücksfernsehen
- Awards, Events und aktuelle Projekte
- Smart Home ohne Taster in der Praxis
- Torbens Masterthesis und kommende Themen
Das Wichtigste aus dem Video
1. Zwei Elektriker in Japan: eckige Dosen und Taster
Torben war die letzten zwei Wochen in Japan unterwegs, überwiegend in Hotels. Es war nach seinen Worten ein Männertrip mit dem Kollegen, mit dem er seinen Meister gemacht hat, also zwei Elektriker. Die Werkzeugtasche hatten sie vergessen, aber eine Pinzette könne man auch gut als Schlitzschraubendreher verwenden. Verteilungen haben sie nicht aufgemacht, aber die Schalter. Im Video teilt Torben Bilder dazu.
Tobias beschreibt eines davon: eine rechteckige Unterputzdose, aus der, so wie es aussieht, zwei Leitungen in Rot und Weiß kommen. Laut Torben war das ein Taster. Im Gespräch heißt es, in Japan gebe es, ähnlich wie in Amerika, keine runden, sondern eckige Dosen, und das Besondere sei, dass sie dort nicht wie wir 230 Volt haben, sondern 110 Volt.
Direkt am Bett im Hotel war ein Taster, den Torben eher als Bedientableau beschreiben würde. Im Gespräch ist von einem konventionellen Bedientableau mit Schaltern und Tastern die Rede, ganz normal verdrahtet. Da gebe es dann auch keine Diskussion übers Bedienkonzept, heißt es, und es sei gut beschriftet.
2. Keine einzige smarte Unterkunft
Auf Tobias’ Frage, wie viele seiner Unterkünfte smart waren, sagt Torben: keine einzige. Alles war konventionell. Die Verteilung im Hotel haben sie trotz größter Mühe nicht gefunden. Sie war scheinbar hinterm Fernseher, da kam man aber nicht ran. Klimatisiert ist laut Torben eigentlich jeder Raum, was bei gefühlt 30 Grad und 90 % Luftfeuchte auch bitter nötig war. Wirklich smart, etwa mit KNX oder anderen Systemen, hat er aber nichts entdecken können. Im Gespräch fällt der Satz, man hätte eigentlich gedacht, dass in Japan die Technik eher smarter ausgeführt ist.
Im letzten Hotel, das nach Torbens Worten etwas älter war, stand neben dem Bett ein altes Holzschränkchen mit einem Bedientableau, noch komplett aus Metall. Drückte er darauf, schaltete es direkt, und darunter hörte man das Relais klackern. Als sie das Schränkchen nach vorne schoben, fanden sie die Verteilung. Im Gespräch wird das Bild als typischer Kabelsalat beschrieben, Torben ergänzt „von der allerbesten Sorte“. Irgendwo darin steckt auch das Relais, das die Beleuchtung geschaltet hat. Im Gespräch wird gewitzelt, als Berührungsschutz reiche ja schon der Schrank, der davorstand.
3. Wie smart sind Unterkünfte weltweit?
Im Gespräch heißt es, in Ferienwohnungen und Hotels sei es meistens nicht smart. Tobias ist nach eigenen Worten auch schon viel rumgekommen und würde sagen, vielleicht nur 10 % der Unterkünfte waren irgendwie smart ausgeführt. Dann war es oft auch nur auf Klimatisierung und Beschattung reduziert und weniger auf das Licht, das lief über Taster oder Schalter an und aus.
Trotzdem sei KNX oder das Smart-Home-Thema ein weltweites Thema. Tobias erzählt von einem Außendienstmitarbeiter eines namhaften Herstellers, der ihn in der Firma besucht hat. Der war in Dubai und hat dort Leute geschult. Er hat gesagt, dieses Jahr fliege er noch nach Kuala Lumpur, um dort KNX beizubringen. Im Gespräch kommt außerdem eine Train-the-Trainer-Konferenz der KNX Association in Belgien zur Sprache, vor zwei Jahren, „glaube ich“. Dort werden die Tutoren geschult, und die kamen aus aller Welt: viel aus Europa, aber auch aus Fernost, unter anderem aus Japan.
4. Steckdosen: in Japan wackelt alles
Torben findet den amerikanischen Stecker, der in Japan benutzt wird, „furchtbar“. Steckt man einen Adapter für einen europäischen Stecker ein und daran ein Ladegerät, wackelt alles „bis zum geht nicht mehr“, da hält gar nichts wirklich fest. Tobias kennt das aus Thailand, dort sind es die gleichen Stecker. Er war vorher extra in einem Elektroladen, wo er von jemandem, der regelmäßig nach Thailand reist, einen Adapter bekam, der „eigentlich nicht der richtige“ ist, aber besser passt, weil die Stifte dicker sind und sich in der Steckdose verhaken. Das hat ganz gut funktioniert. Ohne Adapter fällt das schwere MacBook-Ladegerät laut Tobias sofort wieder raus. Im Gespräch heißt es, die Steckdosen in Deutschland seien weltweit bisher die besten: Das hält, da wackelt nichts.
Dazu kommt laut Torben: Die Steckdosen dort haben keine Erde. Nach dem, was er festgestellt hat, sind die Toiletten mit Bidet-Funktion, für die Japan bekannt ist, die Einzigen, die geerdet sind. Dort wird ein grün-gelber Draht mit an die Steckdose rausgeführt.
5. Warum Tobias den deutschen Standard gut findet
Überall, wo Tobias im Ausland Verteilungen aufgemacht hat, auch in größeren Hotels, machen die das nach seinen Worten „irgendwie, wie sie wollen“. Auf seinem YouTube-Kanal hat er Videos online, unter anderem zu einer Verteilung in Ägypten. In Israel hat er vor ein paar Jahren eine Verteilung in einem Airbnb aufgemacht. Dazu Italien, sein Eindruck: „überall wild, wild, wild“.
Deshalb sagt er: „Wir schimpfen immer oder wir belächeln das. Ich finde es schon gut, dass wir das so machen, wie wir es machen.“ Die Übersicht und die Reglementierungen, wie man so etwas aufzubauen hat, machen für ihn Sinn.
Im Gespräch kommt die Idee einer Auslandsfolge auf, „Smart Home Busters on Tour“. Als Vergleich fallen Fernsehköche, die durch Amerika reisen und sich die Küchen anschauen. Die Idee: mit einem Camper durch Asien fahren und sich die Verteilungen anschauen. Das sei dann aber kein Urlaub, sondern Arbeit.
6. Urlaub, Masterarbeit und Tobias’ Umzug
Tobias steht zum Zeitpunkt des Videos kurz vor dem Urlaub. Am Sonntag nach der Aufnahme fahren sie mit dem ganz normalen Auto los, nach Südfrankreich und an der Küste entlang über Italien zurück. Gebucht ist noch nichts, geplant ist nur, dass er zwei Wochen frei hat. Der Hund Alf fährt mit, weil es ihm nicht so gut ging und sie ihn nicht allein lassen wollen. Eine kleine Werkzeugtasche ist im Gepäck, und Tobias ist gespannt, wie viele Smart Homes er unterwegs entdeckt.
Bei Torben geht es im Oktober mit der Masterarbeit los, die bis März sein Hauptfokus ist. Über das Thema kann er noch nicht sprechen. Tobias schlägt vor, danach eine Folge darüber zu machen.
Zum Zeitpunkt des Videos hat Tobias im Betrieb das Jahr nach eigenen Worten abgeschlossen, auch für kleine Aufträge geht nichts mehr. Außerdem steht im Video sein Umzug an. Eigentlich wollte er im Oktober umziehen, dann ist er aber nicht da. Sein Ziel ist laut Video, das dieses Jahr irgendwann über die Bühne zu bekommen. Statt 80 hat er dann fast 300 Quadratmeter, mit einem Abteil, in dem er ein Lager für Verbrauchsmaterial aufbauen kann. Im Moment kommt von fertigen Baustellen immer wieder Material zurück, und sein Lager ist eine halbe Stunde entfernt. Im Moment bestellt er deshalb neu, und das Lager wird immer voller. Das nächste Projekt kann er wahrscheinlich aus Resten anderer Baustellen bedienen. Dazu kommen ein größerer Büroraum und mehr Flexibilität für Arbeitsplätze, die er gedanklich einplant. Zum Zeitpunkt des Videos sucht er aus der Region Heilbronn einen Projektleiter oder eine Projektleiterin Elektrotechnik, der oder die ihn im Büro und auf der Baustelle unterstützt.
Den Umzug will er für Videothemen nutzen: Akustikpaneele für das Setup, das ganze Büro smart machen, wobei noch nicht klar ist, mit wem, und ein Video über Beleuchtungsplanung in so einem Bürogebäude zusammen mit dem Hersteller.
7. Events, Awards und wieder Sat.1
Laut Video sind beide auf einem Social-Media-Event von ABB, wo Tobias auch Musik macht. Tobias ist außerdem auf der Get Nord, dort alle drei Tage. Torben will ebenfalls zum Event bei ABB, auch weil er nach der Light & Building das Auflegen noch einmal hören will, und zur Get Nord. Neu ist zum Zeitpunkt des Videos der Award „Elektromarken starke Partner“: Tobias hat sich beworben, ein paar Verfahren durchlaufen und ist unter den Top drei Betrieben bis zehn Mitarbeitende. Bronze hat er damit schon, die Preisverleihung soll laut Video im November sein. Ob es Bronze, Silber oder Gold wird, ist da noch offen.
Bei Torben läuft die KNX-Awards-Geschichte. Die offizielle Bekanntgabe ist laut ihm im Oktober, am sechsten Oktober, „glaube ich“. Zum Zeitpunkt des Videos weiß er noch nichts. Es gibt für ihn zwei Awards: die Kategorie Publicity, in der er nominiert ist, und den Community Award. Da haben, glaubt er, viele fleißig abgestimmt.
Tobias war zum Zeitpunkt des Videos schon zweimal im Sat.1 Frühstücksfernsehen. Beim ersten Mal ging es um Elektrik: was man zu Hause machen kann, was nicht und wo man die Finger davon lassen soll. Thema zwei war der Sicherungskasten, also was einen erwartet, wenn man die Tür aufmacht. Da hat er über Leitungsschutzschalter, Fehlerstromschutzschalter und so geredet. Die Redakteurin hat ihm gesagt, er solle sie gern mit Termin- und Themenvorschlägen nerven. Im Video kündigt er an, dass er am 7. November von 9 bis 12 Uhr wieder dort ist, zum Thema Smart Home.
Auf Tobias’ Frage, was der Laie dort über Smart Home vermittelt bekommen sollte, sagt Torben: auf jeden Fall, dass es kein Hexenwerk ist. Das ist laut Tobias auch die Aussage. Es schaue die breite Masse zu, höchstwahrscheinlich zum Großteil keine Menschen vom Fach, und wahrscheinlich viele mit dem Bild, das die beiden auch im Podcast ein bisschen aufzuräumen probieren: super kompliziert, sauteuer und man braucht es nicht. Diese drei Themen will Tobias auch bildlich darstellen und ein bisschen was mitnehmen, um zu zeigen, was Smart Home bedeutet. Seine Frage an die Zuschauer: Was sollte der Laie im Frühstücksfernsehen über Smart Home vermittelt bekommen? Antworten gern in die Kommentare.
8. Videothemen: DALI-2 und Jalousiesteuerung
Bei Torben stauen sich nach eigenen Worten Videothemen auf. Geplant ist ein kompletter Grundlagen-Einstieg zu DALI-2: was man wissen muss, was DALI-2 überhaupt ist, was sich zum ersten DALI-Standard unterscheidet und was man damit machen kann. Dazu kommt mehr zum Thema Jalousiesteuerung.
Im Gespräch erzählt einer der beiden, dass er im Oktober einen Workshop zu DALI besucht. Danach wollen die beiden eine Folge über DALI machen. Im Gespräch geht es um die Diskussion, die auch in den Kommentaren immer wieder auftaucht: DALI oder doch lieber „konventionell“ mit normalen Schalt- und Dimmaktoren. Das müsse man im Einzelfall abwägen: Führt man jede Leuchte einzeln in den Verteiler, wenn man sie einzeln steuern will, oder macht man ein DALI-Thema auf? Manchmal führe kein Weg drum herum, weil es über DALI doch besser zu lösen sei. Im Gespräch sagt einer der beiden, er sei grundsätzlich Fan von DALI und versuche, DALI umzusetzen, sobald es geht.
9. Nachtrag: Smart Home ohne Taster im Bürogebäude
In der letzten Folge ging es um Projekte ohne Taster, nur mit Bewegungsmeldern. Torben hatte gesagt, er habe so ein Projekt nicht gehabt. Das stimmt nach seinen Worten aber nicht: Ihm ist ein größeres Bürogebäude eingefallen, bei dem ein Trakt mehr oder weniger komplett kernsaniert war. Im ganzen Gebäude wurde das Licht in den Büros mit Präsenzmeldern ein- und ausgeschaltet. Ein Teil des Gebäudes hatte zusätzlich einen virtuellen Taster am PC, eine Applikation, die sich mit der Gebäudeautomation verbunden hat. In einem anderen Büroteil gab es diese Möglichkeit nicht, dort schalteten nur Bewegungs- und Präsenzmelder das Licht.
Das war laut Torben von vornherein „eine sehr bescheidene Idee“, und im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass es alles andere als sinnvoll war: Die Leute haben die Leuchtmittel rausgedreht, weil sie das Licht tagsüber oder morgens aus haben wollten. Im Gespräch heißt es, das sei ja noch rückschrittiger, als wenn man es nur konventionell gemacht hätte. Präsenzmelder und eine Konstantlichtregelung, die automatisch nachregelt, seien ganz nett, aber der Nutzer müsse am Ende die Möglichkeit haben, die Automatikfunktionen zu übersteuern und das zu machen, was er gerade möchte.
Da sind sich die beiden einig: Smart Home ohne Taster macht nur in einzelnen Räumen Sinn. Laut Torben hat sich das in dem Gebäude bestätigt. Der Gebäudeteil, der das Licht über den PC schalten konnte, war total zufrieden, die Nutzer im anderen Gebäudeteil verständlicherweise nicht.
10. Themenvorschläge erwünscht
Zum Schluss bitten die beiden um Themenvorschläge, die sie in der Tiefe diskutieren sollen, so wie jetzt die mögliche Folge über DALI. Vorschläge gern in die Kommentare, sie nehmen das in ihre Folgenplanung mit auf.
Häufige Fragen
Worum geht es in Folge 15 von Smart Home Busters?
Torben Ledermann war zwei Wochen in Japan und erzählt Tobias Haack, was ihm dort als Elektriker aufgefallen ist: eckige Dosen, Steckdosen, in denen nichts richtig festhält, und eine Verteilung hinter einem Schränkchen. Danach geht es darum, wie smart Unterkünfte weltweit sind, um Steckdosen und Standards im Vergleich, um anstehende Events, Awards und Videothemen und um einen Nachtrag zu Smart Home ohne Taster.
Hatte Torben in Japan smarte Unterkünfte?
Laut Torben keine einzige, alles war konventionell. Klimatisiert ist dort nach seinen Worten eigentlich jeder Raum, aber wirklich smart, etwa mit KNX oder anderen Systemen, hat er nichts entdecken können.
Was ist Torben an den Steckdosen in Japan aufgefallen?
Dort wird laut Torben der amerikanische Stecker benutzt, und den findet er „furchtbar“: Steckt man einen Adapter für einen europäischen Stecker und daran ein Ladegerät ein, wackelt alles. Außerdem haben die Steckdosen dort nach seiner Beobachtung keine Erde. Nach dem, was er festgestellt hat, sind nur die Toiletten mit Bidet-Funktion geerdet.
Warum findet Tobias den deutschen Standard bei Verteilungen gut?
Überall, wo Tobias im Ausland Verteilungen aufgemacht hat, auch in größeren Hotels, machen die das nach seinen Worten „irgendwie, wie sie wollen“. Die Übersicht und die Reglementierungen, wie man so etwas aufzubauen hat, machen für ihn Sinn. Sein Satz dazu: „Wir schimpfen immer oder wir belächeln das. Ich finde es schon gut, dass wir das so machen, wie wir es machen.“
Was ist bei Torbens Projekt im Bürogebäude ohne Taster passiert?
In einem Teil des Gebäudes wurde das Licht nur über Bewegungs- und Präsenzmelder geschaltet. Laut Torben haben die Leute dort angefangen, die Leuchtmittel rauszudrehen, weil sie das Licht tagsüber oder morgens aus haben wollten. Der Gebäudeteil, in dem man das Licht über den PC schalten konnte, war total zufrieden. Einig sind sich die beiden, dass Smart Home ohne Taster nur in einzelnen Räumen Sinn macht.
Smart Home planen: Elektriker in Heilbronn und Umgebung
Tobias Haack plant und realisiert Smart Home mit Ihnen. In Heilbronn und Umgebung vor Ort, sonst per Video-Beratung.
Passend dazu
Über Tobias Haack
Tobias Haack ist Elektromeister und Inhaber von Elektro Haack in Heilbronn, Industriemeister Elektrotechnik (IHK) und KNX-zertifiziert. Auf seinem Kanal Tobi's Tool Time erklärt er seit 2021 Elektrotechnik aus der täglichen Praxis.
Hinweis: Im Video spricht Tobias mit Torben Ledermann in Folge 15 des Podcasts Smart Home Busters. Die Eindrücke aus Japan schildert Torben. Die Untertitel des Videos nennen keine Sprecher. Aussagen sind einer Person nur zugeordnet, wo das aus dem Gespräch eindeutig hervorgeht, sonst steht „im Gespräch“. Die Seite gibt wieder, was im Video erzählt wird, und ist keine Anleitung zum Selbermachen. Eine Zusammenarbeit wird im Video nicht genannt. Stand der Seite: Oktober 2026.