Smart Home Busters Folge 11 Live-TV, KNX-Projekte und volle Auftragsbücher

27 Minuten Podcast-Update: Tobias Haack und Torben Ledermann erzählen, was bei ihnen gerade los ist. Live-TV, eine Nominierung für die KNX Awards, aktuelle KNX-Projekte und viele Smart-Home-Anfragen.

Tobias HaackElektromeister · mit Torben Ledermann
14. August 2026Smart Home Busters, Folge 11
Heilbronn und UmgebungElektro Haack
Vorschaubild: links und rechts je ein Mann in dunkler Kleidung, in der Mitte die Schriftzüge „Folge 11“, „Live-TV, KNX & volle Auftragsbücher“ und „Was bei uns gerade wirklich los ist“, darunter Symbole mit „SAT.1“, „KNX Awards“ und „KNX Projekte“ sowie das Logo „Smart Home Busters“

Ohne Ihre Einwilligung wird keine Verbindung zu YouTube aufgebaut. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Inhalt: Kurz gesagt · Themen · Das Wichtigste · FAQ

Kurz gesagt In Folge 11 bringen Tobias Haack und Torben Ledermann sich gegenseitig auf den neuesten Stand. Tobias erzählt von seinem ersten Live-Auftritt im Sat.1 Frühstücksfernsehen, Torben von seiner Nominierung für die KNX Awards in der Kategorie Publicity. Danach geht es um Tobias’ aktuelle KNX-Projekte, darunter eines, bei dem ein anderer Elektriker die Installation gemacht hat, um viele Smart-Home-Anfragen, volle Auftragsbücher und das Sommerloch.

„Ich habe es auch gemerkt an den Fragen von den Moderatoren, die fragen das so, als wäre das ein unwissender Zuschauer. Und selbst bei Elektrik, die einfachsten Dinge für mich sind natürlich für einen anderen super komplex und super kompliziert.“

Tobias Haack, Elektromeister, im Video

Themen dieser Folge

Laut Videobeschreibung:

  • Tobi im SAT.1 Frühstücksfernsehen
  • Torbens Nominierung für die KNX Awards
  • Aktuelle KNX-Projekte aus der Praxis
  • KNX mit Eigenleistung
  • Warum Schnittstellen zwischen mehreren Beteiligten schwierig werden können
  • Smart Home als wachsender Teil des Elektrohandwerks
  • Volle Auftragsbücher und Projektplanung
  • YouTube und das Sommerloch

Das Wichtigste aus dem Video

1. Tobias zum ersten Mal live im Fernsehen

Ein Heizungsbauer, nach Tobias’ Worten „auch ein Social-Media-Typ“, hatte ihn angeschrieben, ob er sich vorstellen könnte, im Sat.1 Frühstücksfernsehen etwas über Elektrotechnik zu erzählen. Tobias sagte gleich ja, danach ging alles recht schnell, und am Samstag vor der Aufnahme war er in Berlin. Es war sein erstes Mal Fernsehen und dann gleich Live-TV. Er war „super aufgeregt“: Bei der Podcast-Aufnahme oder bei YouTube-Videos kann er neu ansetzen, wenn er sich verspricht, Live-TV sei „noch mal ein anderes Level“. Moderatoren und Gäste waren Profis, die das schon „hundert Mal“ gemacht haben. Hinter der Kulisse war laut Tobias alles so professionell, dass man ihn ein bisschen beruhigt hat, und es hat „ganz gut funktioniert“. Die Überschrift war „Elektrik für Anfänger“. Angeschaut hat er die Sendung zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht, sie ist laut ihm auf Joyn zu finden.

Schon im Vorfeld hatte er nach eigenen Worten „ganz viele nervöse Elektriker“ in seinen DMs, die fragten, wie er sich erlauben könne, im Fernsehen über Elektrik zu sprechen, das dürfe man doch sowieso nicht. „In gewisser Weise“ sei das richtig, sagt Tobias, „aber die Realität ist schon eine andere“.

Zusätzlich unruhig gemacht hat ihn, wer da alles zuschaut: Wenn man die Quoten hochrechnet, waren es laut Tobias eine halbe Million Menschen. Eine Kundin schrieb ihm, sie habe ihn im Sat.1 Frühstücksfernsehen gesehen. Nach dem Auftritt hat er sich beim Verlassen des Studios umgeschaut, ob ihn jemand erkennt. So war es aber nicht.

2. Elektrik und Smart Home so erklären, dass Einsteiger etwas davon haben

Tobias wurde gefragt, ob er sich vorstellen könnte, öfter in der Sendung zu sein. Ob die Redaktion das absegnet, muss man laut ihm abwarten. Er hat Themenvorschläge gemacht, unter anderem Smart Home. An den Fragen der Moderatoren hat er gemerkt, dass sie so fragen, als wären sie ein unwissender Zuschauer. Selbst bei Elektrik seien die für ihn einfachsten Dinge für einen anderen natürlich „super komplex und super kompliziert“. Beim Stichwort Smart Home sei es, „glaube ich“, ähnlich: Das habe zwar jeder schon mal irgendwie gehört, „aber was steckt denn da dahinter?“ Darüber zu sprechen, findet er spannend.

Im Gespräch heißt es dazu, man merke das auch bei eigenen Videos: Manchmal sei ein Video für Einsteiger vielleicht doch schon zu tief, weil man selbst ein Verständnis von Dingen hat, die andere an der Stelle noch nicht haben. Dafür fällt das Stichwort Betriebsblindheit: An die ganz einfachen Sachen denkt man nicht mehr, weil sie für einen selbstverständlich sind.

3. Torben ist für die KNX Awards nominiert

Bei Torben ist es zum Zeitpunkt der Aufnahme etwas ruhiger, weil an der Uni Prüfungsphase ist. Im Oktober beginnt er mit seiner Masterthesis. Er hat sich nach eigenen Worten „aus Spaß“ bei der KNX Association beworben, die alle zwei Jahre die KNX Awards vergibt, eine Preisverleihung für KNX-Projekte in allen möglichen Kategorien. Seinen YouTube-Kanal hat er als Projekt eingereicht und ist nun im Bereich Publicity nominiert, als eines von fünf nominierten Projekten. Die Bekanntgabe ist im Oktober. Im August startet laut Torben, „glaube ich“, außerdem ein People’s Choice Award, bei dem jeder unter allen nominierten Projekten abstimmen kann. Tobias drückt ihm die Daumen und will abstimmen.

Im Gespräch geht es auch um Rückmeldungen aus der Community. Die letzte Folge, in der die beiden auf Kommentare geantwortet haben, bekam „bombastisches“ Feedback; so etwas sollten sie, heißt es, „auch in Zukunft häufiger machen“. Wenn Leute sagen, sie hätten sich wegen einem das Ganze zugetraut oder bei sich zu Hause Smart Home mit berücksichtigt, sei das ein ganz anderes Feedback als ein zusätzlicher Aufruf in der YouTube-Statistik.

4. Zu viele Projekte auf einmal

Tobias merkt nach eigenen Worten, dass er zu viele Projekte hat. Die IFA im September schafft er zeitlich nicht. Nach der Podcast-Aufnahme will er den Status quo checken und schauen, was er wieder absagt, weil er, „glaube ich“, „irgendwie zu vielen Dingen ja gesagt“ habe. Er nennt das „eine gute Situation“: Im Offline-Betrieb hat er zu viele Anfragen und auch zu viele Projekte angenommen. Die verschieben sich, wie es in der Realität so ist, etwa wenn der Heizungsbauer später kommt, und dann kommt alles auf einmal. Bei Kooperationsthemen hat er die Bremse reingelegt, ein paar gestartete Projekte muss er erst mal auf Eis legen, denn „man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen“. Der Podcast bleibt aber bestehen.

Torben hat die Balance zwischen Studium, Arbeit und YouTube-Kanal nach eigenem Gefühl „relativ gut im Griff“.

5. Tobias’ KNX-Projekte

Ein laufendes Projekt ist zum Zeitpunkt der Aufnahme noch im Bau. Der Schrank ist geliefert und laut Tobias schon zu 90 % verdrahtet und angeschlossen, die Rohbauphase ist so weit abgeschlossen. Ende der Woche steht beim Kunden die Bemusterung an, bei der festgelegt wird, welche Sensorik reinkommt.

Fertig ist ein anderes Projekt, nach Tobias’ Worten ein „KNX Light Projekt“, das zur letzten Folge zum Thema Eigenleistung passt. Der Kunde hat mit einem Fertighaushersteller gebaut. Dort gab es einen Elektriker, der sagte, er könne kein KNX. Der Kunde wollte KNX und suchte sich jemanden, der das kann. Ein anderer Elektriker machte die Elektroinstallation an sich, also Schalter, Steckdosen, Kabel ziehen und so weiter. Elektro Haack wurde für die Aktorik im Schrank geholt: alles aufbauen, die bauseits gezogenen Leitungen auflegen und dokumentieren, auf welchen Aktoren sie liegen. Der Kunde hat das übergeben bekommen und programmiert selbst.

Im Nachhinein denkt Tobias, er hätte das „vielleicht“ doch nicht gemacht, weil es „etwas zäh“ war. Bei der Kalkulation hatte er den Aufwand etwas vernachlässigt, alle bauseits gelegten Leitungen noch mal zu prüfen. Sie haben die Leitungen nicht einfach nach dem Kabelplan aufgelegt, sondern durchgeprüft. Das war am Ende gut, weil zwei, drei Leitungen nicht gepasst haben.

Nach der Übergabe kam bisher nur eine E-Mail: Ein Teil der Aktorik funktionierte nicht mehr, auch im Handbetrieb nicht. Der Kunde hatte selbst Sensorik eingebaut und die Brücke nicht weitergeschaltet. Im Gespräch fällt dazu das Wort „Klassiker“, damit sei sozusagen der Bus unterbrochen gewesen. Seit drei Wochen hat sich der Kunde nicht gemeldet, Tobias geht davon aus, dass jetzt alles ganz gut klappt.

Den Knackpunkt sieht Tobias, „glaube ich“, darin, dass ein anderer Elektriker die Elektroinstallation gemacht hat und er „in Anführungszeichen nur“ für die Aktorik da war. Sich in dessen Planung einzuarbeiten und erst mal einen Überblick zu bekommen, war „bisschen nervige Arbeit“. So würde er es eher nicht mehr machen, sondern, wenn, dann komplett begleitend von Anfang bis Ende, so wie er es im anderen Projekt macht.

Die Planung der KNX-Geräte kam bei diesem Projekt von ihm. Mit dem Kunden hat er sich zwei-, dreimal getroffen, um zu verstehen, was der haben möchte. Welche Szenen er braucht, wusste der Kunde zum Schluss noch nicht genau. Das entstehe, „glaube ich“, erst, wenn man drin wohnt. Die Grundfunktionen kannte er. Beratend ging es auch darum, wo Tobias einen Präsenzmelder und wo vielleicht einen Taster mit mehreren Funktionen empfehlen würde. Nach den definierten Funktionen hat Tobias die Aktorik ausgelegt, geplant und aufgebaut.

6. Ein großes KNX-Projekt mit Eigenleistung

In der Woche vor der Aufnahme wurde ein weiteres großes KNX-Projekt bestätigt, wieder mit dem Thema Eigenleistung. Tobias hat es komplett durchkalkuliert. Der Kunde möchte etwas sparen: Die Programmierung wurde herausgenommen, weil einer der beiden sich das zutraut. Außerdem machen die beiden viel Leitungsverlegung in Eigenleistung, also den Rohbau. So sind sie mit dem Preis etwas heruntergekommen. Die Vorplanung und die Kabelzugliste macht für Tobias wieder Matthias, „der Mister Connect“. Es kommen immer mehr KNX-Projekte, sagt Tobias, „wahrscheinlich auch durch unseren Podcast“.

7. Acht von zehn Anfragen bei Tobias sind Smart Home

Auf Torbens Frage sagt Tobias, die Leute kommen eher mit dem Thema Smart Home allgemein. Dass sie schon ganz genau wissen, was für ein System sie haben wollen, sei eher selten. Das entwickle sich aus dem Gespräch, und er gehe dann eher den KNX-Weg. Er denkt, wenn die Kunden einen anderen Elektriker gefunden hätten, der zum Beispiel Loxone beraten hätte, wären sie auch diesen Weg mitgegangen, weil es meistens Laien sind, die auf die Beratung des Elektrikers vertrauen.

Im Moment kommen bei ihm die größeren Projekte, er sei eher der Typ für Kernsanierungen. Von 10 Anfragen sind laut Tobias inzwischen acht Smart Home. Vielleicht liege das auch daran, dass er das nach außen trägt und es auch bevorzugt machen würde.

8. Volle Auftragsbücher und viele Zählerplatzsanierungen

Am Tag der Aufnahme, dem 4. August, fragt sich Tobias schon, ob alles noch vor Weihnachten fertig wird. Er hofft, dass alles so funktioniert, wie es gerade am Reißbrett ist, aber die Erfahrung zeige, dass sich wahrscheinlich das eine oder andere noch verschiebt. Dazu füllt er mit Kleinigkeiten auf. Im Moment sind es „verrückt viele“ Zählerplatzsanierungen aufgrund von PV-Anlage, Wärmepumpe und Ladeinfrastruktur. Viele kommen und wollen, dass er „mal kurz“ eine Wallbox montiert. Schaut man sich dann die Zählerverteilung an, ist es „so einfach leider nicht“.

9. Was bei Torben ansteht

Torben hat Videothemen und Ideen in seinen Kalender einsortiert und war damit auf einmal schon bei Mitte November. Ab Oktober kommt die Masterthesis dazu. Ein Thema hat er schon, es geht in Richtung KNX und Smart Home. Wie weit er darüber reden kann oder ob er es auf dem YouTube-Kanal behandelt, weiß er noch nicht. In dem Betrieb, in dem er noch aktiv ist, betreut er Stammkunden und macht hauptsächlich Instandhaltung. Bei einem größeren Kunden werden mehrere SPS-Steuerungen Stück für Stück ausgetauscht, um das Thema Security weiter zu berücksichtigen und zukunftsfähig zu sein. Dafür programmiert er die SPS-Projekte auf einer neuen Software neu. Das sei aber weniger KNX.

10. Das Sommerloch

Im Gespräch geht es zum Schluss um das Sommerloch, das man auf dem YouTube-Kanal merkt. Man könne nachvollziehen, dass man bei dem Wetter lieber draußen sitzt, im Freibad, am See oder im Urlaub ist, statt ein Video vom Tobi über Paragraph 14a Energiewirtschaftsgesetz anzuschauen. Das könne man sich anschauen, wenn schlechtes Wetter ist. Trotzdem wollen beide präsent bleiben: Im Gespräch heißt es, man habe sich den Anspruch gemacht, das Sommerloch einfach zu ignorieren, und wenn ein Video interessant ist, werde es auch im Nachhinein noch geklickt.

Zum Schluss fragen die beiden, was die Zuhörer im Sommer machen und wann und wo sie den Podcast hören. Veröffentlicht wird laut Gespräch freitags früh um 5 Uhr.

Häufige Fragen

Worum geht es in Folge 11 von Smart Home Busters?

Tobias Haack und Torben Ledermann erzählen, was bei ihnen in den letzten Wochen passiert ist: Tobias war zum ersten Mal live im Sat.1 Frühstücksfernsehen, Torben ist mit seinem YouTube-Kanal für die KNX Awards nominiert. Danach geht es um Tobias’ aktuelle KNX-Projekte, um viele Smart-Home-Anfragen, volle Auftragsbücher und das Sommerloch.

Worüber hat Tobias Haack im Sat.1 Frühstücksfernsehen gesprochen?

Die Überschrift war laut Tobias „Elektrik für Anfänger“. Es war sein erstes Mal Fernsehen und dann gleich live. Er wurde gefragt, ob er sich vorstellen könnte, öfter dort zu sein, und hat Themenvorschläge gemacht, unter anderem Smart Home. Ob die Redaktion das absegnet, ist zum Zeitpunkt der Aufnahme offen.

Was würde Tobias bei einem KNX-Projekt, bei dem ein anderer Elektriker installiert, anders machen?

Den Knackpunkt sieht er, „glaube ich“, darin, dass ein anderer Elektriker die Elektroinstallation gemacht hat und er nur für die Aktorik da war. Sich in dessen Planung einzuarbeiten, war für ihn „bisschen nervige Arbeit“. So würde er es eher nicht mehr machen, sondern, wenn, dann komplett begleitend von Anfang bis Ende.

Wie viele Anfragen bei Tobias drehen sich um Smart Home?

Laut Tobias sind inzwischen von 10 Anfragen acht Smart Home. Dass jemand schon genau weiß, welches System er haben will, ist bei ihm eher selten; das entwickelt sich aus dem Gespräch, und er geht dann eher den KNX-Weg.

Wofür ist Torben Ledermann nominiert?

Torben hat seinen YouTube-Kanal als Projekt bei den KNX Awards der KNX Association eingereicht und ist in der Kategorie Publicity nominiert, als eines von fünf nominierten Projekten. Die Bekanntgabe ist laut ihm im Oktober.

Elektromeister Tobias Haack aus Heilbronn

Über Tobias Haack

Tobias Haack ist Elektromeister und Inhaber von Elektro Haack in Heilbronn, Industriemeister Elektrotechnik (IHK) und KNX-zertifiziert. Auf seinem Kanal Tobi's Tool Time erklärt er seit 2021 Elektrotechnik aus der täglichen Praxis.

Hinweis: Im Video spricht Tobias mit Torben Ledermann in Folge 11 des Podcasts Smart Home Busters. Die Untertitel des Videos nennen keine Sprecher. Aussagen sind einer Person nur zugeordnet, wo das aus dem Gespräch eindeutig hervorgeht, sonst steht „im Gespräch“. Die Seite gibt wieder, was im Video erzählt wird, und ist keine Anleitung zum Selbermachen. Eine Zusammenarbeit wird im Video nicht genannt. Stand der Seite: Oktober 2026.

Elektromeister Tobias Haack, Inhaber von Elektro Haack in Heilbronn
Tobias HaackElektromeister und Inhaber, Elektro Haack

Nicht alles, was technisch möglich ist,
ist auch sinnvoll.

Ob neue Elektroinstallation, Modernisierung oder ein konkretes Problem: Wir empfehlen Ihnen nicht einfach, was möglich ist, sondern was für Sie wirklich Sinn ergibt. Mit über 20 Jahren Praxiserfahrung weiß Elektromeister Tobias Haack, worauf es ankommt – und wo Sie sich unnötige Kosten sparen können.

Unser Grundsatz: Wir empfehlen nur, was wir auch bei uns zu Hause einbauen würden. Und wenn wir von einer Lösung nicht überzeugt sind, sagen wir das offen – auch wenn uns das einen Auftrag kostet. Denn gutes Handwerk beginnt mit einer Empfehlung, hinter der man steht.

Jetzt mit Tobias Haack Projekt besprechenUnverbindliche Ersteinschätzung vom Elektromeister einholen